Welchen entscheidenden Vorteil bietet SaaS eigentlich und wieso wird das Modell häufig zu Unrecht mit Nutzungsgebühren oder einem Servicevertrag in Verbindung gebracht?

Auch wenn diese Dinge oftmals Teil einer SaaS-Lösung sind, liegt der entscheidende Vorteil von Software as a Service doch an einer ganz anderen Stelle.

Fangen wir mal von vorne an.

Was ist der Unterschied zwischen Nutzungsgebühr, Servicevertrag und einem SaaS Lizenzmodell?

Die Nutzungsgebühr berechtigt lediglich dazu eine Software zu verwenden, ohne jegliche Wartung, Updates für Weiterentwicklung oder Service. Auch wenn das Zahlungsmodell einer SaaS Lizenz schon sehr nahe kommt, beinhaltet die Nutzungsgebühr nur einen kleinen Teil eines SaaS Modells.

Ein Servicevertrag kann meist zu einer Nutzungsgebühr hinzugebucht werden und deckt die Wartung oder einen gewissen Service in Verbindung mit der Software ab.

Was ist hingegen SaaS?

SaaS ist ein Lizenzmodell, bei dem der Anbieter alle Teile der Wertschöpfung übernimmt: Die Wartung, Pflege und im Besonderen die Weiterentwicklung der Software. Hinzukommend wird die Bereitstellung über die hochleistungsfähige Cloud-Server Architektur übernommen. 

Zu den Vorteilen von SaaS gehören die Steigerung der Effizienz, Kosteneinsparungen, Skalierbarkeit und höhere Sicherheit.

Gerade die Weiterentwicklung spielt im SaaS eine entscheidende Rolle:

👉🏼 Es ermöglicht das Bereitstellen regelmäßiger neuer und wertvoller Features. 

👉🏼 SaaS Unternehmen fokussieren sich voll darauf, wie sie durchgängig den größtmöglichen Nutzen und Wert für ihre Nutzer schaffen können.

👉🏼 SaaS-Lösungen haben eine große Anzahl von unterschiedlichen Benutzern und Kunden. Das generiert breit gefächerte Learnings und Synergien, die als Grundlage für die Weiterentwicklung verwendet werden. Dadurch entsteht eine Kostenverteilung für die Weiterentwicklung der Software auf alle Lizenznehmer. 

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